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Erster Stadtteil-Flohmarkt Stadtfeld

Das Wetter ist nicht wirklich schön an diesem Samstagvormittag. Der Regen hält sich zwar zurück, doch es ist bewölkt und kühl. Auf der großen, zugigen Parkplatzfläche an der Ecke Triftäckerstraße/Stadtfeld wirken die wenigen, kleinen Flohmarktstände etwas verloren. Vielleicht ist die Witterung mit ein Grund, dass nur wenige Anbieter heute ihre Tische aufgebaut haben. Doch auch die Schnäppchenjäger bleiben aus und über große Teile des Vormittags bewegt sich nur wenig auf dem Flohmarktplatz.

 

Flohmarkt1Ein etwas trauriges Fazit für den ersten Stadtteilflohmarkt Stadtfeld! „Sehr schade!“ findet auch Petra Labude aus der Nachbarschaft mit Blick in den grauen Himmel. Die Sonne der Vortage wäre sicher auch für den Flohmarkt hilfreich gewesen.
Labude engagiert sich in der „AG Stadtteilleben“ und hat den Nachbarschaftsflohmarkt organisieren geholfen. Ebenso wie Brigitte Groß und Angelika Zimmers, die gemeinsam das „Flohmarkt Café“ betreuen und selbstgebackenen Kuchen verkaufen. Hausmeister Tacdin Agirman dreht daneben die Bratwürstchen auf dem Grill. Immerhin: Heißgetränke und Geflügel-Bratwürstchen verkaufen sich gut.
Doch natürlich haben alle Beteiligten der Nachbarschaftskampagne „ZusammenWachsen“ auf regere Beteiligung und mehr Zulauf gehofft. „Das nächste Mal braucht es doch mehr Werbung!“ meint Stadtteilbüro-Leiter Jens-Hendrick Grumbrecht. Zwar wurden rund 700 Einladungen an alle Briefkästen in der Nachbarschaft verteilt und viele Aushänge an die Einrichtungen der Umgebung vergeben, erzählt der Gemeinwesenarbeiter. Doch ohne Zeitungswerbung geht’s wohl doch nicht.
Aber: „Aller Anfang ist schwer!“ sagt Hausmeister Agirman für die Runde. Beim nächsten Mal, mit besserem Wetter und noch mehr Werbung, wird’s sicher besser. „Das war nicht der letzte Versuch!“ meint auch Grumbrecht.

Flohmarkt2Trotz wenig Publikumsverkehr ist die Stimmung auf dem Flohmarkt-Platz aber nicht schlecht. Zwischen den Ständen kommt man ins Gespräch. Und einige Nachbarn haben sich ja doch von den Einladungen locken lassen. Mancher Verkaufsstand ist sogar spontan hinzugekommen.
Gebrauchte Spielzeuge, PC-Games, Kinderkleidung, Bücher, Hausrat und Nippes, sowie Handwerk und Selbstgemachtes. Die Auswahl ist durchaus groß und viele Stände sind liebevoll gestaltet. Einige Verkäufe wurden darüber erfolgreich abgewickelt.

„Klar, wir kommen wieder!“ sagt eine Verkäuferin, die mit ihrer Tochter ganz spontan zum Flohmarkt dazu gekommen ist. „Das ist doch eine tolle Initiative!“

 

Flohmarkt3



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